Marion Zens - Imageberaterin in Berlin
Ich, Marion Zens
Beratung erfordert Vertrauen, erst Recht, wenn es um Sie als Person geht. Aus diesem Grund können Sie sich hier ein erstes Bild von mir machen.
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Meine Methodik

Es gibt Grundregeln und Modetrends, aber keine pädagogische oder gar wissenschaftliche Basis. Insofern ist die Farb- und Stilberatung eine Art Kunst, also auch vom Talent abhängig.

Allgemeine theoretische und praktische Grundlagen der Farbberatung

Farbberatungen basieren weltweit auf bestimmten "vereinfachenden" Klassifizierungen des äußeren Erscheinungsbildes.

Goethes weitreichende Überlegungen zur "Farbenlehre" bilden zwar einen ersten Grundstein zur Farbanalyse, konkret beruht das Modell der vier Jahreszeiten-Typen jedoch auf der sog. Farbtypenlehre des Schweizer Künstlers und Kunstlehrers Johannes Itten (1888–1967).

Im Berateralltag setzte sich hierzulande – etwa in den 1980er Jahren – die von der Amerikanerin Suzanne Caygill (1911–1994) propagierte und praktizierte Jahreszeiten-Methode durch. Diese berücksichtigt die Arbeitsergebnisse Ittens und galt zudem als zutreffend, besonders sinnbildlich und leicht vermittelbar.

Seit einiger Zeit werden allerdings von unterschiedlicher Seite Versuche unternommen, die Jahreszeiten-Methode durch neue oder modifizierte Ansätze abzulösen. So gibt es neben den reinen "Kalt-Warm-Beratern" z.B. auch eine Reihe von Kolleginnen und Kollegen, die sich mit Systemen mit deutlich mehr Farb- und Mischtypen beschäftigen.

Es gibt keine vier Farbtypen, auch keine 8, 12 oder 24! Es gibt unzählige, und Sie entsprechen einem davon.

Ich selbst bevorzuge nach wie vor das Modell der vier Jahreszeiten-Typen als Beratungsgrundlage. Beratungsgrundlage, da es meinen Kunden die Möglichkeit bietet, sich zunächst in ein Farbspektrum hineinzudenken, das über fast alle Beratungsvarianten hinweg einer einheitlichen Definition unterliegt. Diese groben Spektren - also Farbtypen - helfen ganz wesentlich, ein grundlegendes Verständnis aufzubauen, welche Farben (insbesondere Farbmischungen oder Nuancen) das eigene Aussehen am vorteilhaftesten unterstreichen. Zudem ist es so verbreitet, dass zwischen interessierten Menschen ein angeregter Austausch darüber besteht.

Im Normalfall folgt meiner Festlegung auf einen der vier Farbtypen die Feinanalyse, welche Farben des betreffenden Spektrums bei der betreffenden Person eine herausragende Wirkung verursachen und welche Farben eher zurückgestellt werden sollten. Hierbei bewerte und berücksichtige ich durchaus auch das Kundenfeedback zu Einzelfarben.

Was mache ich im Zweifelsfall?

Es gibt aber auch immer wieder Beispiele, bei denen diese Art der Herangehensweise kein eindeutiges Ergebnis mit sich bringt. In diesen Fällen gehe ich meist noch einmal einen Schritt zurück und starte erneut bei der Festlegung, ob ein kalt- oder warmtoniges Spektrum gilt. Ab dort vertiefe ich die Interaktion mit der Kundin bzw. dem Kunden, d.h. mein analytischer Teil verringert sich zugunsten der Kundenreaktion innerhalb der Analyse. Von der Theorie her entspricht dieses Vorgehen nicht dem Standard. Meiner Erfahrung nach erreiche ich aber auch auf diesem Weg nicht nur eine sehr gute Übereinstimmung von Farben, die der Person sehr gut stehen und in denen sie sich gleichzeitig auch wohl fühlt, sondern auch eine finale Festlegung des in Frage kommenden grundlegenden Farbtyps.

Sonderfälle treten auf, wenn Menschen ihr Aussehen dauerhaft modifiziert haben (z.B. mit Permanent-Makeup) oder aus gesundheitlichen Gründen nicht ihrem natürlichen Erscheinungsbild entsprechen. In diesen Fällen erläutere ich meinen Kundinnen und Kunden die bestehenden Besonderheiten und berate sie anschließend ebenfalls ganzheitlich, d.h. unter Berücksichtigung des gesamten Erscheinungsbildes - auch wenn Elemente davon nicht dem originären Farbtyp entsprechen.

Farbtypen oder Farbgefühl?

Zusammenfassend meine ich, dass nur in seltenen Fällen das gesamte Spektrum eines x-beliebig konzipierten Farbtyps auf eine zu beratende Person anwendbar ist. Ggf. werden auch kundenseitig bestimmte Farben abgelehnt, da sie z.B. die Selbstwahrnehmung behindern (Klassiker: Altrosa von Sommer-Männern). Die vier Jahreszeiten-Typen bilden wiederum die allgemeinverbindliche Grundlage zur Schaffung eines klar differenzierenden Bewusstseins und den Ausgangspunkt für Konkretisierungen. Diese Konkretisierungen innerhalb eines Farbspektrums werden von mir vorgenommen oder initiiert, häufig aber von den Kundinnen und Kunden selbst aktiv kommentiert und verinnerlicht. Farbe ist eben doch mehr als nur Physik.

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Mein Beratungsstudio
Farb, Stil- und Imageberatungen für Frauen, Männer und Kleingruppen führe ich am liebsten in meinem Studio im UCW am U-Bahnhof Blissestraße durch.
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